Ihre Rechtsanwälte und Notarinnen in Bottrop – Kanzlei ELK

Willkommen bei der Kanzlei Evers-Lüdeke & Knapp in Bottrop.

Wir helfen Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Recht.

Wir nehmen uns Zeit für Sie – egal ob es um ein Testament, eine Scheidung oder einen Vertrag geht.

Wir sind für Sie da – auch als Notarinnen

In manchen Fällen verlangt das Gesetz eine sogenannte Beurkundung.

Das bedeutet: Ein Notar oder eine Notarin muss den Vertrag prüfen, erklären und unterschreiben.

Das macht den Vertrag besonders sicher.

Unsere Notarinnen helfen Ihnen zum Beispiel bei:

  • einem Testament
  • dem Kauf oder Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses
  • der Schenkung von Eigentum, zum Beispiel einem Grundstück
  • der Eintragung von Grundschulden, wenn Sie einen Kredit aufnehmen
  • dem Antrag auf einen Erbschein, wenn jemand gestorben ist
  • der Beglaubigung von Unterschriften und wichtigen Dokumenten
  • dem Schreiben eines Ehevertrags oder eines Berliner Testaments
  • der Erstellung einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht

Besonderer Service: Wir kommen auch zu Ihnen nach Hause

Wenn Sie krank sind oder nicht zu uns in die Kanzlei kommen können, ist das kein Problem. Wir kommen gerne zu Ihnen nach Hause – in Bottrop und in der Umgebung. So bekommen Sie auch dort unsere Hilfe.

Wir helfen Ihnen auch als Rechtsanwälte

Neben den Notar-Leistungen vertreten wir Sie in verschiedenen Rechtsbereichen:

  • Mietrecht – bei Problemen mit der Wohnung oder dem Vermieter
  • Kaufrecht – wenn beim Kauf etwas schiefgelaufen ist
  • Familienrecht – zum Beispiel bei Scheidung oder Unterhalt
  • Erbrecht – wenn es um ein Erbe geht
  • Arbeitsrecht – bei Problemen im Job
  • Verkehrsrecht – zum Beispiel nach einem Unfall
  • Mediation – wir helfen auch beim Streitschlichten, ohne gleich vor Gericht zu gehen

Was können wir für Sie tun?

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Wir erklären Ihnen alles in Ruhe und helfen Ihnen gerne weiter.

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Glossar – Fachbegriffe einfach und ausführlich erklärt

Eine Beurkundung ist ein ganz offizieller Vorgang. Dabei hilft eine Notarin oder ein Notar.

Sie schreiben den Vertrag auf, lesen ihn laut vor und erklären ihn Ihnen ganz genau.
Wenn alle verstanden haben, was im Vertrag steht, wird er von allen unterschrieben.
Erst danach ist der Vertrag rechtsgültig – also vor dem Gesetz wirklich gültig.

Beurkundungen sind besonders wichtig bei Dingen wie einem Hauskauf, einer Ehe oder einem Testament.

Ein Notar oder eine Notarin ist eine besonders ausgebildete Person im Bereich Recht. Sie dürfen wichtige Dinge wie Verträge oder Testamente prüfen, erklären und offiziell bestätigen.

Das nennt man auch „beglaubigen“ oder „beurkunden“.

Ein Notar oder eine Notarin sorgt dafür, dass alles nach dem Gesetz gemacht wird.

Das schützt alle Beteiligten vor Fehlern oder Streit.

Ein Testament ist ein schriftliches Dokument.

Darin steht, was mit Ihrem Besitz passiert, wenn Sie sterben.

Sie können darin bestimmen, wer was bekommen soll – zum Beispiel Ihre Kinder, Enkel oder andere Menschen.

Wenn Sie kein Testament machen, entscheidet das Gesetz, wer das Erbe bekommt.
Ein Testament kann handschriftlich gemacht werden – oder bei einem Notar oder einer Notarin.

Das Berliner Testament ist eine besondere Form des Testaments – für verheiratete Paare.

In diesem Testament steht: Wenn ein Partner stirbt, bekommt der andere alles.
Erst wenn beide gestorben sind, bekommen die Kinder oder andere Personen das Erbe.

Diese Regelung schützt den überlebenden Ehepartner.

Ein Erbschein ist ein offizielles Papier vom Nachlassgericht.

Er zeigt, wer rechtlich gesehen ein Erbe ist.

Den Erbschein braucht man zum Beispiel, wenn man auf das Konto der verstorbenen Person zugreifen will oder eine Wohnung kündigen muss.

Man bekommt ihn nur, wenn man beweisen kann, dass man zum Erbe gehört – zum Beispiel durch ein Testament oder die gesetzliche Erbfolge.

Eine Grundschuld ist ein Eintrag im Grundbuch, das ist ein offizielles Register für Grundstücke und Häuser.

Wenn Sie zum Beispiel einen Kredit bei der Bank aufnehmen, möchte die Bank eine Sicherheit haben.

Deshalb wird eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen.

Wenn Sie den Kredit nicht zurückzahlen, darf die Bank das Haus oder Grundstück verkaufen.

Die Grundschuld zeigt also: Hier hat jemand einen Anspruch – meistens eine Bank.

In einer Patientenverfügung schreiben Sie auf, was passieren soll, wenn Sie selbst nicht mehr entscheiden können – zum Beispiel nach einem Unfall oder bei schwerer Krankheit.

Sie können darin festlegen, welche medizinischen Behandlungen Sie möchten – und welche nicht.

So wissen Ärztinnen, Ärzte und Ihre Angehörigen, was in Ihrem Sinne ist.

Mit einer Vorsorgevollmacht erlauben Sie einer Person Ihres Vertrauens, für Sie Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel, wenn Sie krank sind oder einen Unfall hatten.

Diese Person darf dann zum Beispiel über medizinische Behandlungen oder Ihre Finanzen entscheiden.

Es ist wichtig, dass Sie dieser Person vollkommen vertrauen.

Ein Ehevertrag ist ein Vertrag zwischen zwei Menschen, die heiraten wollen oder schon verheiratet sind.

Darin kann zum Beispiel geregelt sein, wer im Falle einer Scheidung was bekommt.
Auch Fragen zum Geld, zur Wohnung oder zur Rente können in einem Ehevertrag festgehalten werden.

Ein Ehevertrag hilft, Streit zu vermeiden – vor allem, wenn es mal zu einer Trennung kommen sollte.

Mediation ist ein Verfahren, bei dem ein neutraler Vermittler oder eine Vermittlerin hilft, einen Streit zu lösen.

Alle Beteiligten sprechen miteinander – mit Unterstützung der Mediatorin oder des Mediators.

Das Ziel ist: eine gemeinsame Lösung finden – ohne Gericht.
Das spart oft Zeit, Geld und Nerven.

Mediation kann bei Familienstreit, Erbstreit oder Problemen im Job helfen.